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Goldwirbler

Goldwirbler1 Liter Goldwirbler (Lieferung ohne Korkring oder Holzständer, am besten gleich mitbestellen)
 
Art.Nr.:PD-01016
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Der Gold- Wasser- Wirbler
Den bisherigen Goldreif an der Innenseite der Wirbelglasöffnung hat nun ein tatsächlicher „Goldreif“ abgelöst. Mit den alten Verfahren konnten wir uns, wegen der nicht zufriedenstellenden Dauerhaftigkeit, nach den nun abgeschlossenen Langzeittests, nicht zufrieden geben. Wir haben uns jetzt für eine, zwar aufwändigere, Lösung entschieden. So haben wir in der WECKELWEILER WERKSTÄTTEN einen kompetenten Partner für die aus Kupfer (VENUSKRÄFTE-SEELENRAUMSCHAFFEND) Grundringe gefunden. Diese werden von Betreuten mit der Hand geschlagen und poliert. In einer anderen Werkstatt werden sie dann versilbert (MONDKRÄFTE-HARMONISIERUNG DES WASSERHAUSHALTES) und anschließend mit 24 karätigen Gold vergoldet (SONNE-HERZLIEBESTÄRKEND).
Dieser Kupfer-Silber-Gold-Ring besitzt nun, neben einer größeren Dauerhaftigkeit auch alle beschriebenen Eigenschafte des alten GOLDWIRBLERS (siehe Beiheft) die Resonanz von Mond,- und Venuskräfte.

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Dass dies gelungen ist, einen Goldreif auf Glas aufzubringen, verdanken wir einmal meinen Glauben an den Hand-Werker und meiner Hartnäckigkeit, aber vor allem dem Wissen um die Elemente und dem Können des Künstlers.
Gold und Silber sind seit dem Altertum nicht nur Reichtümer, sondern auch Medizin. Besonders dem Gold, das als "Metall des Lichts" als edelstes Metall galt, wurden im Mittelalter Wirkungen als Allheilmittel zugeschrieben. Gold, als Substanz, ist für Lebewesen nicht essentiell. Da Gold in Magensäure unlöslich ist, ist beim Verzehr (z. B. als Dekoration) von metallischem Gold keine Schwermetallvergiftung zu befürchten. Es passiert den Leib, scheinbar für beide, Leib wie Gold, unberührt. Und trotzdem sind, der Mensch wie das Gold, nicht mehr die gleichen wie vor dem „Durchgang".
Ein Anwendungsbeispiel: „Einige Kinder fürchten sich vor Dunkelheit und weinen nachts und schlafen am Tage. In der chinesischen Medizin wird dies die Umkehrung von Yin und Yang genannt. Es gibt eine simple Heilungsmethode: Wasser mit Gold. Das mit Gold gekochte oder gewirbelte Wasser wird zu „schwerem Wasser", reinem Yang, es kann Kinder und Erwachsene vor Ängsten beruhigen. Aber nach der modernen Chemie ist Gold in Wasser unlöslich; es sind keine Goldmoleküle im Wasser. Aber warum hat das mit Gold gekochte oder gewirbelte Wasser so eine Wirkung?
Die Existenz einer Substanz ist nicht nur auf die Dimension begrenzt, die wir mit unseren eigenen Augen sehen können. Gold, Wasser existieren in mehreren Dimensionen gleichzeitig und sind eng verwandt. Gold ist unlöslich im Wasser (wie ja auch in der Magensäure) dieser oberflächlichen Dimension, aber in einem tieferen Raum durchdringen sie einander.
Umgekehrt stellt es sich bei Wasser da: Wasser kann mit sehr vielen Substanzen im wahrnehmbaren Raum ineinander verschmelzen, aber im tieferen Raum bleibt das wesenhafte des Wassers unberührt und kann so niemals „heruntergezogen" werden.
Wie Gold wirkt, hat die Forschung bisher nur teilweise entschlüsselt. Gold hemmt in den Entzündungszellen die Freisetzung von Botenstoffen, die die Entzündung und auch die Gelenkzerstörung vermitteln. Hier setzt die Forschung wiederum an: Man versucht die Wirkungsweise aufzuschlüsseln, um gezielt neue Therapeutika zu entwickeln, die die positiven Eigenschaften des Goldes beibehalten, ohne Nebenwirkungen zu verursachen.
Nach Whytt (on nervous disorders) soll ein auf die Herzgegend gebundenes Goldteilchen die Angst vertreiben und freudig machen. Darum nehmen wir den Goldwirbler und halten ihn beim Wasserbereiten mit den Mittelstück in die Herzgegend.
Im Altertum wurde Gold in Pulverform gegen Melancholie und Herzleiden gebraucht, und schon Paracelsus sah im Gold das "mächtigste Lebenselixier und Stärkungsmittel".